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Suchbegriff: Globale Handelsentwicklungen

Die US-Handelsbilanz stieg im November gegenüber dem Vorjahr um 94 % und zeigte trotz anhaltender Zollmaßnahmen eine starke Handelsleistung, was auf ein robustes Exportwachstum und günstige Handelsbedingungen hindeutet.
Der Artikel befasst sich mit dem bedeutenden Wachstumspotenzial und den Investitionsmöglichkeiten Indiens und hebt hervor, dass das Land trotz seiner Stellung als fünftgrösste Volkswirtschaft der Welt mit starken demografischen Daten von Schweizer Investoren weiterhin übersehen wird. Der Beitrag berichtet über eine Veranstaltung in Zürich, bei der Experten die Vorteile Indiens gegenüber China, kulturelle Aspekte für Investitionen und die Auswirkungen des neuen Freihandelsabkommens zwischen der EFTA und Indien hervorhoben. Die Podiumsteilnehmer räumten zwar ein, dass es schwierig sei, Schweizer Investoren zu überzeugen, argumentierten jedoch, dass Indien ein wesentlicher Bestandteil diversifizierter Portfolios sein sollte.
Schweizer Einzelhändler fordern nach dem Vorbild der EU eine Bearbeitungsgebühr für Pakete der chinesischen E-Commerce-Plattformen Temu und Shein, da trotz der Einführung der Mehrwertsteuer weiterhin täglich 100.000 Pakete eingehen. Einzelhandelsverbände fordern gleiche Regeln für Produktsicherheit und Umweltstandards für alle Anbieter und verweisen dabei auf Kapazitätsprobleme in Postzentren und unzureichende Zollkontrollen.
Der Artikel analysiert die zunehmende geopolitische Bedeutung Grönlands als Fundgrube für kritische Mineralien und Seltenerdelemente, die für moderne Technologien unverzichtbar sind. Er untersucht den strategischen Wettbewerb zwischen den USA, China und der EU um die Kontrolle über diese Ressourcen und hebt den langfristigen strategischen Wert Grönlands angesichts der Anfälligkeit globaler Lieferketten und der steigenden Nachfrage nach Materialien hervor, die für Elektrifizierung, KI und Automatisierung benötigt werden.
Der Artikel analysiert die zunehmende geopolitische Bedeutung Grönlands nicht als Standort für Raketenabwehrsysteme, sondern als wichtige Quelle für Seltenerdmetalle und strategische Mineralien, die für moderne Technologien unverzichtbar sind. Er behandelt den Wettbewerb zwischen den USA, China und der EU um die Kontrolle über diese Ressourcen und hebt hervor, wie der Zugang zu Mineralien die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit in Bereichen wie Elektrofahrzeuge, KI und erneuerbare Energien bestimmt. Der Artikel betont den langfristigen strategischen Wert der Bodenschätze Grönlands angesichts der Anfälligkeit globaler Lieferketten und der steigenden Nachfrage.
Der Internationale Währungsfonds berichtet, dass Kanadas interne Handelsbarrieren, insbesondere in Dienstleistungsbereichen wie Gesundheitswesen und Bildung, mehr kosten als ausländische Zölle, was durchschnittlich einem Zollsatz von 9 % entspricht. Die Beseitigung dieser Barrieren könnte das BIP um bis zu 7 % (210 Milliarden Dollar) steigern, indem sie die Produktivität und den Wettbewerb ankurbeln, aber Fortschritte hängen davon ab, dass die Provinzregierungen regulatorische Unterschiede abbauen.
Der Artikel analysiert die Entwicklung des Schweizer Aktienmarktes im Januar 2026 und hebt die Gewinner und Verlierer der Indizes SMI und SPI hervor. Defensive Aktien wie Roche, Novartis und Swisscom entwickelten sich gut, während exportabhängige Unternehmen unter dem starken Schweizer Franken litten. Der Markt steht vor Herausforderungen durch geopolitische Spannungen, regulatorische Diskussionen und eine selektive Anlegerstimmung, wobei für den Pharmasektor eine stabile Entwicklung über das gesamte Jahr erwartet wird.
Der norwegische Staatsfonds meldete für 2025 eine Rendite von 15,1 % und erzielte einen Gewinn von 2,36 Billionen norwegischen Kronen (247 Milliarden US-Dollar), was in erster Linie auf die starke Performance von Technologie-, Finanz- und Rohstoffaktien zurückzuführen ist. Im Gegensatz zu anderen nordischen Investoren erhöhte der Fonds sein Engagement in US-Investments und hielt zum Jahresende 52,9 % seines Vermögens in den USA. Obwohl der Fonds leicht hinter seinem Referenzindex zurückblieb, bleibt er mit einem verwalteten Vermögen von 2,2 Billionen US-Dollar einer der weltweit größten Investoren.
Hyundai Motor meldete einen unerwartet starken Rückgang des Betriebsgewinns um 40 % im vierten Quartal, was den dritten Rückgang in Folge bedeutet. Hauptursache dafür sind die US-Zölle auf importierte Fahrzeuge. Der südkoreanische Automobilhersteller führte die schlechten Ergebnisse auf die Zölle der Trump-Regierung und die schwierigen Marktbedingungen zurück, prognostizierte jedoch für 2026 eine Verbesserung der Verkaufszahlen und Gewinnmargen durch höhere Lieferzahlen und den Verkauf von Fahrzeugen der Oberklasse.
Die Schweiz erzielte 2025 einen Rekordumsatz von 287 Milliarden Franken, was in erster Linie auf die starke Leistung der Chemie- und Pharmabranche zurückzuführen ist, die 53 % der Gesamtexporte ausmachte. Trotz der Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump stiegen die Exporte in die USA um 3,9 %. Während die Pharma- und Chemieindustrie boomte, verzeichneten traditionelle Branchen wie Uhren und Maschinen einen Rückgang. Der Handelsüberschuss erreichte 54,3 Milliarden Franken, wobei die Exporte nach Nordamerika und Europa zunahmen, während sie nach Asien zurückgingen.

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